Biographie

Johannes Gelich, geboren 1969 in Salzburg, studierte Theaterwissenschaft und Germanistik in Wien, Studienaufenthalt in Madrid. Zwei Jahre Auslandslektor in Rumänien (Iasi), Herausgeber einer Anthologie rumänischer Gegenwartsliteratur in Wienzeile 34 (2001), Republik Moldova-Dossier für Literatur und Kritik (2002). Zahlreiche Publikationen und Reportagen in Literatur und Kritik, ORF Ö1, DER STANDARD, FAZ. „Innen und Außen“, Hörspiel, ORF, 2000; „Das Licht am Ende des Tunnels“, ORF, 2003; „Geld Lassen Laufen“, ORF, 2006. „Die Spur des Bibliothekars“, Novelle, Otto Müller, 2003. „Stromabwärts. Neue Prosa aus Österreich“, zweisprachige Anthologie, Rum/Dt. (Hrsg.), Wieser, 2005. „Chlor“, Roman, Droschl, 2006. Zahlreiche Stipendien und Preise wie das Österreichische Staatsstipendium für Literatur 2004, Österreichisches Projektstipendium 2011. Buch.Preis der AK 2006. Stadtschreiber Sibius 2008. „Der afrikanische Freund“, Roman, Wallstein-Verlag, 2008. Fortsetzungsvorabdruck in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. „Wir sind die Lebenden“, Roman, Haymon, 2013. Rabenkinder, Hörspiel, SWR-ORF, 2013; Das T-Shirt meiner Frau, Stories, Haymon 2014. Meeresrauschen 3.2., Hörspiel, SWR, 2015. Karl-Renner-Publizistikpreis, 2015 für das Feature „Vielleicht hätte ich dich lieben sollen“ (ORF, Ö1). „Kommst du? Ein Junge schreibt seinem Vater einen Brief“, Feature, ORF, 2016. „Das Massaker von Marikana. Südafrikanische Minenarbeiter auf der Suche nach Gerechtigkeit“, Feature, ORF-SWR, 2017. Lebt mit seiner Familie in Wien.

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